Xiaomi Mi Band 3 erster Eindruck

Vor wenigen Tagen habe ich das Xiaomi Mi Band 3 von tradingshenzhen (Link) erhalten. Nach dem Mi Band 1 und Mi Band 2 freue ich mich jetzt schon sehr auf die nächsten Tage und Wochen. Was sich in der Verpackung alles befindet und wie meine ersten Minuten mit dem dritten Band von Xiaomi waren, werde ich hier kurz beschreiben.

Unpacking

Auf der weißen Verpackung befinden sich neben dem Mi-Logo noch die technischen Spezifikationen. Da das Band allerdings aus China kommt, sind die Spezifikationen für mich nur schwer zu entziffern. Ein bisschen was kann man aber erraten:

  • Bluetooth 4.2
  • Android 4.4 oder iOS 9.0
  • 5ATM
  • 110 mAh
  • Input: DC 5.0V

Ich habe für euch auch ein kurzes Video gemacht. Das könnt ihr euch hier bzw. auf Youtube anschauen.

Einrichtung

Die Einrichtung war wie bei den bisherigen Mi Bändern sehr einfach. Nachdem die Mi Fit App installiert war, habe ich mir ein neues Konto anlegen müssen. Leider können bis heute nicht mehrere Fitnesstracker mit einem Mi Fit Account verbunden werden. Nun gut, neues Handy, neuer Account. Beim ersten Versuch das Mi Band 3 mit meinem honor 6 zu verbinden, wurde kein Gerät in der Nähe gefunden. Beim zweiten Versuch klappte allerdings alles problemlos und sehr schnell.

Frontansicht

Nach der Kopplung wurde erst mal ein Update heruntergeladen. Das hat eine ganze Weile gedauert, da habe ich mir bei der Hitze erstmal ein Eis gegönnt. Nach dem Update war die Uhr funktionsbereit – allerdings auf Chinesisch. Bei den meisten Ansichten ist das aber gar nicht schlimm, da das Mi Band 3 immer wieder Icons für ein besseres Verständnis hat.

Als nächstes habe ich mir auf dem extra Handy noch diverse Social Media Dienste installiert um die Benachrichtigungen zu testen. Leider habe ich keine Benachrichtigungen bekommen und erst eine Weile später gemerkt, dass ich noch gar keine Einstellungen dazu vorgenommen hatte. Es sind halt doch zu viele Bänder und Uhren bei denen man immer das gleiche einstellen muss. Also alles eingestellt und los geht’s.

Sprache Englisch

Doch das war’s noch gar nicht. Über eine Social Media Gruppe wurde diskutiert, wie man das Band 3 am schnellsten und problemlos auf Englisch umstellen kann. Wie wir jetzt festgestellt haben reicht es, wenn man die Systemsprache vom Smartphone auf Englisch umstellt. Das musste ich natürlich gleich ausprobieren und siehe da: das Xiaomi Mi Band 3 ist auf Englisch. Stellt man dann auf dem Smartphone noch die Zeit auf 24-Stunden Format um, hat man dieses bei der nächsten Synchronisierung auch auf dem Mi Band 3.

Kurzes Fazit

Was ich bis jetzt gesehen habe sieht doch gar nicht so schlecht aus. Es ähnelt dem Mi Band 2 und hat dennoch ein paar Funktionen mehr. Ob das Xiaomi Mi Band 3 im Alltag bestehen kann und wie es gegen den Vorgänger abschneidet, werde ich in den nächsten Tagen und Wochen versuchen herauszufinden. Für den Preis von etwa 30 Euro glaube ich aber kann man nicht sehr viel falsch machen – zumindest von dem was ich bisher gesehen habe.

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2 Kommentare zu „Xiaomi Mi Band 3 erster Eindruck

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