Xiaomi Amazfit Bip – Erster Eindruck

Ostern ist noch gar nicht so lange her und der Osterhase hat mir auch ein kleines Paket gebracht. Mit Spannung habe ich auf das kleine Paket gewartet und mich dann riesig gefreut, als meine Xiaomi Amazfit Bip endlich da war.

Doch an die Uhr ran zu kommen ist gar nicht so einfach. In diversen Shops wird die Uhr angeboten, doch entweder ist sie noch gar nicht lieferbar, hat eine Versanddauer von mehreren Wochen oder ist mit hohen Zollkosten verbunden. Ich zeige euch nicht nur meinen ersten Eindruck, sondern erkläre auch gerne, wie man kostengünstig und schnell an die Amazfit Bip ran kommen kann.

Wo kann man die Xiaomi Amazfit Bip bestellen?

Meine ersten Recherchen über die Uhr endeten immer in diversen chinesischen Shops, welche zwar mit „reibungsloser“ Versandabwicklung gelockt haben, dies aber laut einiger Community-Mitglieder nicht immer funktioniert hat. Auch wenn die Uhr dort teilweise unter 50 Euro angeboten wurde, habe ich mich ehrlich gesagt nicht getraut dort zu bestellen.

Kurz vor Ostern wurde die Uhr dann direkt von Amazon für 70 Euro angeboten. Da habe ich zugeschlagen – doch sie war nicht lieferbar. Ich wartete eine Weile, doch an dem Status hat sich bis heute nichts geändert. Dann habe ich die Bip bei tradingshenzhen (Link ist nicht EU Lager) gefunden – lieferbar aus Europa und bezahlbar. Für 62 Euro (minus 5 Euro Newsletter Gutschein) habe ich mir die Xiaomi Amazfit Bip dann aus dem EU Lager bestellt und nach wenigen Tagen (3 Werktage) war die Uhr dann schon bei mir.

Verpackung und Inhalt

Xiaomi Amazfit Bip Ladeschale
Ladeschale

In der weißen Verpackung befinden sich neben der Amazfit Bip nur noch eine USB Ladeschale und eine zweisprachige Bedienungsanleitung. Der Fitnesstracker selber wird mit einem schwarzen Silikonarmband geliefert. Dieses kann mit Schnellverschlüssen schnell durch Standard-Armbänder ersetzt werden. Eine Displayfolie wird allerdings nicht mitgeliefert. Auf der Uhr befindet sich eine bedruckte Folie, die vor der Benutzung entfernt werden muss.

Erster Eindruck

Xiaomi Amazfit Bip Seitenansicht
Seitenansicht

Der erste Eindruck ist erst mal positiv. Die Uhr ist optisch eine Mischung aus der Pebble Time und der Apple Watch. Dennoch unterscheidet sie sich von beiden Smartwatches. Der zweite Eindruck ist allerdings nicht mehr ganz so positiv. Wenn man die Amazfit Bip in die Hand nimmt, merkt man, dass bei den Materialien ein wenig gespart wurde. Der Fitnesstracker ist sehr leicht, was leider das das Feeling ein wenig verschlechtert. Am Arm merkt man die Uhr allerdings kaum noch, was für einen Fitnesstracker wiederum positiv ist.

Die Ladeschale ist ein wenig straff verarbeitet. Um die Uhr von Xiaomi laden zu können muss sie in die Ladeschale gedrückt werden. Hier wären ein kleiner Magnet und etwas mehr Platz an den Seiten meiner Meinung nach von Vorteil gewesen. Da man die Uhr aber hoffentlich nicht so oft laden muss, ist dies kein großer Nachteil.

Nach dem ersten Einschalten und Verbinden, wurden gleich mehrere Updates heruntergeladen (aktuelle Version V0.1.1.14). Danach war die Uhr verbunden, die Sprache auf Englisch eingestellt und ein Standard Watchface gesetzt. In der Mi Fit App konnten die ersten Einstellungen vorgenommen werden und nach wenigen Minuten war die Uhr einsatzbereit.

Weitere Infos

In den nächsten Tagen werde ich mir nicht nur die Nutzung im Alltag, sondern auch das Anpassen der Watchfaces und natürlich mögliche Erweiterungen durch Zubehör und Apps anschauen. Sollte jemand Fragen haben, kann ich dazu natürlich auch gern eingehen.

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3 Kommentare zu „Xiaomi Amazfit Bip – Erster Eindruck

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